Verletzung von Verschwiegenheits- und Treuepflichten

Headhunter haftet wegen Verletzung seiner Verschwiegenheitspflicht durch Weitergabe der Ablehnungsgründe

Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hat einen Personalberater wegen Verletzung seiner Verschwiegenheitspflicht durch Weitergabe der Ablehnungsgründe an eine Bewerberin zu (anteiligem) Schadensersatz verurteilt. Dies, weil der Personalberater einer abgelehnten Bewerberin mitteilte, dass sein Auftraggeber sie als Frau nicht einstellen wollte. Bei der Klägerin handelte es sich um ein Maschinenfabrikationsunternehmen, welches im Jahr 2012 einen mehr

verfasst am 16. Mai 2014

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